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Erlangen Triathlon- Hitzeschlacht und schwere Beine

Am 30.7. war es soweit. Während die Reli-Teams in Stuhr um eine gute Platzierung kämpften, ging ich beim Erlanger M-net Triathlon an den Start. Mein Highlight der Saison sollte gestartet werden, eine Mitteldistanz, die in Franken lange Tradition hat und sogar mit einem kleinen Profifeld auch für die Zuschauer extra attraktiv werden sollte.

Geschwommen wurde mit Neo im 21,3 Grad warmen Europakanal. So erfrischend wie im Wasser sollte es an diesem Tag nicht mehr werden, man musste und wollte das kühle Nass genießen bevor die Hitzeschlacht begann.

Insgesamt 500 Starter wurden in zwei Wellen auf die denkbar einfache Schwimmstrecke geschickt: Einen Kilometer gerade hoch und einen wieder hinunter. Von der Strömung war nichts zu spüren, zahlreiche DLRG-Boote und Paddler sicherten zu Land und zu Wasser das bunte Treiben, die Zuschauer bejubelten das Spektakel auf Brücken und am Ufer des Kanals. Erste Disziplin geglückt.

Ade Tilidin, Novaminsulfon und Ibo 800,

Willkommen Atemnot, Muskelkrampf und blutender Zeh
Wer – wie ich – von den letzten 12 Monaten 7 in Rückenlage verbracht hat, der weiß viele Dinge neu zu schätzen. Das fängt damit an, dass erste zaghafte Schritte innerlich wie ein sub 3-Stunden Marathon bejubelt werden, dass abschätzende Blicke auf den Sportwäschehaufen eher sehnsüchtig und zärtlich sind und nicht angsteinflößend verpflichtend und endet am 15.07. in der Einschätzung, dass das schlammige Alsterwasser durchaus eine ähnliche Flüssigkeitsqualität hat wie feinster Champagner aus Médoc.
Mindestens die Einschätzung zum Alsterwasser wurde ein wenig durch den Blick in die beseelten Gesichter der Mitschwimmer kurz nach dem Sprung ins Nass ein wenig getrübt, denn so wie ich das deute, leiden ein Großteil der mich umgebenden und vornehmlich männlichen Athleten doch unter einer

Itzehoe Teamrennen Reli Nord

Sonntag, 09.07.2017, 13:00 Uhr. Ein paar Kilometer von Hamburg Richtung Norden erwartete der Sport-Club Itzehoe uns und all die anderen Teams der Regionalliga zu einem spannenden Wettkampf. Auf dem Plan stand heute nämlich ein Teamsprint, ein sehr attraktives, für die Regionalliga jedoch neues Format. Die Teams starten jeweils zu fünft in einer Minute Abstand zum vorigen Team. Es werden gemeinsam 750m geschwommen. Mindestens vier Teammitglieder müssen dann zusammen auf's Rad steigen und dürfen hier, entgegen der üblichen Regeln, die 20 Kilometer im Windschatten ihrer jeweiligen Mannschaftskollegen fahren. Im abschließenden 5-Kilometer-Lauf findet dann eine Art Ausscheidungslauf statt. Da immer die Zeit des jeweils Vierten eines Teams gewertet wird, wird so hart gelaufen, dass einer abfällt. In der Besetzung Hinni, Ben, Philipp, Felix und Finn machten wir also auf den Weg nach Hohenlockstedt. Nach all dem G20-Chaos war es schön, mal wieder aus der Stadt rauszukommen. Bei bestem Triathlon-Wetter gab es bereits vor dem Start die erste Überraschung: Neo-

Auftakt 2017

Am Sonntag machten wir, Philipp, Ben und Felix, uns auf in den Stadtpark, um den Staffeltriathlon zu bestreiten. Es war der Saisonauftakt in Hamburg, denn auch die Landesliga und Verbandsliga traten zum Ersten Rennen der Saison an. Die Wettervorhersage war bescheiden, und dies bestätigte sich am Rennmorgen mit schüttendem Regen.Unserem Schwimmer Philipp, machte dies wenig aus, er kam als erster Mann aus dem Wasser, und übergab den Staffelstab an Ben. Die Radstrecke erwies sich als sehr nass, mit vielen Pfützen gespickt, aber doch relativ gut fahrbar. Immer noch an erster Stelle liegend, konnten wir den Wechsel auf den letzten Mann des Michel Teams, vollziehen.Felix lief den Sieg in der Männer Wertung, mit einer Top Zeit, nach Hause.Insgesamt waren wir alle mit unserer Leistung zufrieden, und freuen uns auf den (hoffentlich trockenen) Wettkampf in der Regionalliga am kommenden Wochenende. Die beiden Reformhaus Engelhardt Teams (Herren in Lali und Mixed in Vbli) kamen auf Platz 7 und Platz 4. Allen Finisheren Glückwunsch. (BB)

Rennradeln im Harz

Traditionell waren die Michels wieder einige Tage im Harzer Umland um Kilometer und Höhenmeter zu sammeln . Ausgangspunkt war wieder Wernigerode. Von dort wurden Touren von wellig bis bergig in verschiedenen Gruppen über 4 Tage unternommen. Auch wenn die Temperaturen Anfang Mai doch etwas zu niedrig waren, hatten wir Glück und es war die meiste Zeit sonnig und immer trocken. Jeder hat seinen Leistungsansprüchen einen passenden Platz in den verschiedenen Gruppe finden können. Ein paar Lauf (koppel) Kilometer wurden auch noch absolviert. Die Saaison kann kommen, es darf aber nun auch mal langsam wärmer werden.