Willkommen auf den Seiten der Tri-Michels Hamburg

Natur Pur in Nordfriesland

24.06.2016: Wenn man am Freitagnachmittag nach Feierabend im Stau steht und eigentlich nur den Wunsch hat, von Hamburg schnellstmöglich nach Husum zu rauschen, dann muss dies einen triftigen Grund haben: Halligdreeathlon! Startzeit 19 Uhr!

Warum tut man sich den Stress an? Weil das Format der Hammer ist, weil man in der Nordsee schwimmt und weil man Nordfriesland mit all seinen Schafen mag.

Hinni, Malte und Becca parkten ihren Bulli eine halbe Stunde vor Start auf einem Acker, machten die Räder und die Wechselbeutel klar und fieberten mit materialstarken Nordfriesen, etwas gestresst von der Anreise, dem Startschuss entgegen. Das Format ist genauso einfach wie genial: Radfahren, Laufen, Rundkurs Schwimmen, Laufen, Radfahren.

2.Reli Wettkampf in Schwerin

26.06.2016: Wo am Samstag noch Starkregen, Windböen und kühle Temperaturen das Schweriner Nachtleben bestimmte, drückte sich am Sonntagvormittag langsam nach und nach die Sonne durch. Zahlreiche Reli- und Nordpokal Starter strömten von allen Seiten ans Schweriner Schloss, um dort eine OD zu absolvieren. Die warmen Temperaturen der Vortage sorgten für Neoverbot. Die Michels waren begeistert. Geschwommen wurde eine ambitionierte Strecke im Burgsee, danach ging es auf die 40 km lange, wellige Radstrecke. Der Wind blies von allen Seiten. Die Michels gut dabei. Den Abschluss bildeten vier Laufrunden rund um das wirklich schöne Schloss der Stadt und den See. Die Ergebnisse am Ende des Tages können sich sehen lassen. Die Tri Michels Mädels belegten in der Teamwertung den 1. Platz und konnten ihre Führung im 2. Rennen weiter ausbauen. Die Jungs landeten auf einem hervorragenden 3. Platz und erreichten somit ihr Tagesziel. Frank, David und Malte starteten im Nordpokal 45 Minuten später über die selbe Strecke. Alle drei Jungs waren super zufrieden. (Mehr Bilder in der Galerie)

Auch in Uelzen waren die Michel Damen Manu und Kerstin (F.) erfolgreich auf der MD unterwegs. Glückwunsch an Manu für den 2. Gesamtplatz (1. AK) und Kerstin für den 1. Platz in ihrer AK. Fazit: Das war der Ober-Hammer. Gummibären-Eimer inklusive!

Empor Triathlon am Schaalsee

19.06.2016: Eine handvoll Michels machte sich am vergangenen Sonntag auf dem Weg nach Zarrentin; Teils aus Tradition, teils der Heimat zu Liebe und der Rest wollte einfach mal wieder einen soliden Triathlon machen.

Was vor drei Jahren noch ein Geheimtipp unter den familiären Dorf­Triathlonveranstaltungen war, wurde am Sonntag schon als Landesmeisterschaft deklariert. An der Warteschlange der Startnummernausgabe konnte man alle Farben und Formen von Aerolaufrädern, Aerohelmen und teuren Bikes bewundern. Eine Zeitgutschrift für Mountainbikes, Crosser, Stadträder u.ä. es gab es trotzdem.

Michels-Jugend erfolgreich in Eutin

Beim Rosenstadttriathlon in Eutin war auch die Michels Jugend vertreten mit folgenden Platzierungen: 

WJU: Nicola belegte mit der besten Radzeit den 1.Platz. 

WJA: Lara musste sich nur mit dem 7.Platz begnügen und blieb unter ihrer besten Laufzeit.

MJA: Paul konnte seinen 4.Platz aus dem letzten Jahr leider nicht verbessern, dafür aber seine Schwimmzeit.
Leon konnte nach langer Verletzungspause bei seinem ersten Wettbewerb in diesem Jahr einen guten 7. Platz erringen, mit drittbester Schwimmzeit im Feld.

MJB: Sebastian aus dem Hamburg-Kader erreichte den 5. Platz. 

Beim Volkstriathlon konnte Melanie ohne grosses Training (wegen ihres Studiums) bei den Damen einen guten 13 .Platz erringen.

Eine gute Leistung der Michels-Jugend im Wettkampf mit Schleswig-Holstein.

(Heike)

Stadtpark-Tri: Durch die Wechselzone "containert"...

Wenn am Samstag rot strahlender Abendsonnenschein zum Flanieren und Treibenlassen auf der Piazza am Schulterblatt einlädt, aber stattdessen der lauschige Sommerabend ab 21:30 in Vorbereitung auf den nächsten Tag schlafsuchend im Bett verbracht wird, dann lässt das für den Sonntag - dritter Wettkampftag der Landesliga - Großes hoffen.
 
Und der Sonntagmorgen zeigte sich prompt von seiner besten Hamburg-geprägten hochsommerlichen Seite - der leichte Nieselregen war eher erhöhte Luftfeuchtigkeit, die Lufttemperatur lag bei ca. 16 Grad und das Wasser im Stadtparksee war soweit abgekühlt, dass man sich schamlos für das "kleine Schwarze" entscheiden konnte. Sportlerherz, was willst du mehr?