ReLi in Güstrow 2012

Am vergangenen Sonntag musste unser Regionalligateam wieder ran. Wie auch letztes Jahr ging es ins schöne Güstrow (Mecklenburg Vorpommern). Ebenfall wie im letzten Jahr
gestaltete sich auch dieses Jahr die Teamfindung suboptimal. Aus diversen Gründen konnten aus der Stammbelegung nur Jesco und Till starten. Also wurden die beiden Landesligastarter Aron und Jochen eingekauft. Christian, der das erste Mal seit ewig wieder eine Olympische Distanz absolvierte und 10km am Stück lief, komplettierte das Team. Die erste Änderung, im Vergleich zu letztem Jahr, viel gleich nach der Ankunft auf: das Wetter! Anstelle der Fritz Walter’s unter den Triathleten kamen also dieses Jahr die
Schönwettersportler voll auf ihre Kosten. Nach zwei Runden inklusive Landgang im See, einer Runde über teilweise arg holprige Straßen und zwei anschließenden Laufrunden am Kanal, kam Till nach gut 2:10 als 38. ins Ziel. Kurz darauf folgten Jochen (43.) Aron (49.), und Jesco (53.), allesamt innerhalb von 4 Minuten. Christian kam auf Rang 66 ins Ziel. Angesichts des Trainingrückstandes ein achtbarer Erfolg. In der Teamwertung konnten wir leider nur den 14. Platz ergattern, mit einem Punkt Abstand auf den 13. und einen weiteren auf den 12. Platz. Ohne die „Stars“ im Team eine Ausbeute mit der wir bei dem kompakten Teilnehmerfeld zufrieden sein müssen. Mit dem unglücklichen Wettkampf in Stuhr stehen wir in der Gesamtwertung nach 4 von 5 Rennen auf dem 9. Platz von 16 Teams. Am 02.09. werden wir beim letzten Wettkampf in Bad Zwischenahn noch mal alles geben, um die Ergebnisse der ersten beiden Rennen zu wiederholen!

Die Ergebnisse kompakt:
Till Münster / 38. / 2:09:48
Jochen Mombach / 43. / 2:12:01
Aron Kankel / 49. / 2:12:36
Jesco Danylow / 53. / 2:13:17
Christian Jahn / 66. / 2:20:24

PS: Pastaparty NACH dem Rennen ist super!! Schokolade als Zielverpflegung sowieso!
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Regionalliga in Stuhr

Zum dritten Rennen ging es am Sonntag für die 2. Mannschaft der Tri-Michels Hamburg nach Stuhr. Vom letzten Jahr kannten die Athleten dieses Traditionrennen schon und so hofften alle, dass beim 19. Silberseetriathlon diesmal das Wetter mitspielt. Mit Ben, Arthur, Volker, Jesco und Enno gingen die Michels an den Start. Eine etwas geänderte Schwimmstrecke im 21° warmen See ging es um 9:00 ins Wasser. 2 Runden wurden geschwommen ink. kleinem Landgang. Enno kam gut weg und konnte auf den 1500 Metern als dritter in den Wechsel aufs Rad gehen. Aber auch Arthur und vor allem Ben hatten Glück und wurden "verschont" beim Schwimmen. Auf der Radstrecke konnte Enno leider nicht seine 3. Position halten und wurde nach 15 km u.a. von Ben gestellt.  Nach dem Wendepunkt, immer noch in den Top 10. Artur zog ebenfalls bei KM 25 an Enno vorbei und hatte

Regionalligaauftakt 2012

Nachdem die 2. Bundesliga und auch die Landesliga Hamburg Ihren Saisonauftakt bereits bestreiten durften mussten unsere Jungs aus der Regionalliga bis zum Vierlande-Triathlon warten. Normalerweise ist man beim Vierlande-Triathlon Sommerwetter mit hohen Temperaturengewohnt, was die Athleten immer spätestens beim Laufen zu spüren bekamen, in diesem Jahraber wollte der Sommer noch nicht mitspielen. Das merkte dann auch jeder Starter spätestensdann, wenn er seine Füße ins Wasser hielt.
Die Triathleten ließen sich davon natürlich nicht abschrecken und so ging es für unsere Mannschaft auf die ca. 1500m lange Schwimmstrecke. Erwartungsgemäß kam Enno als erster Michel aus dem Wasser und ging mit dem ersten Drittel aller Starter auf die Radstrecke. Die übrigen Michels folgten und auf dem Rad zeigte mal wieder Benjamin, was er an
Kraft in den Beinen hat. Scheinbar mühelos arbeitete er sich nach vorne und ging mit der zweitbesten Radzeit als mittlerweile erster Michel auf die Laufstrecke. Enno, Till, der auch eine super Radzeit in den Asphalt gebrannt hatte, Frank und Volker folgten Benjamin. Auf der Laufstrecke lief Till noch an Enno vorbei und sicherte sich damit einen hervorragenden 2. Platz innerhalb der Michels Mannschaft. In der Endabrechnung erreichten die Tri Michels einen guten 9. Platz der aber sicherlich inden kommenden Rennen noch ausbaufähig ist.

Nicht zu vergessen sind natürlich all die anderen Michels die hier gestartet sind. Auf der Mitteldistanz erreichte Bettina Strehl einen sehr guten 4. Platz, siegte in Ihrer AK und wurde 3. in der HH-Meisterschaft. Kerstin Lüders wurde 12. Gesamt und 1. AK. Christian Uhlrich wurde über die selbe Distanz 2. und Sieger seiner AK.
Andreas Jendretzke wurde 73. und 23. in der AK. Joachim Fritzenschaft wurde 99. und 1. in seiner AK
Auf der olympischen Distanz erreichte Florian Skiba den 33. Platz und Ingo Engelharddt wurde 100.
Einen ungefährdeten Staffelsieg auf der Olympischen Distanz errangen Olaf Schultchen (Rad), Thilo Jacobsen (Laufen) und Karsten Sasse (Schwimmen).

Schwerer Ausstand

Am Samstag fand in Guestrow der letzte von vier Regionalliga-Wettkämpfen statt. Auf Platz sechs der Gesamttabelle stehend, hegten wir realistische Ambitionen Platz 5 vom Stader SV zu erobern. Der Wettkampf fand ähnlich wie in Stuhr unter sehr schwierigen Bedingungen statt. Geschwommen wurden zwei Runden (mit Ausstieg) im unter 18 Grad kalten Inselsee. Der Weg vom See zur Wechselzone bestand vornehmlich aus Wasser und Matsch und bot den Athleten schon mal einen Vorgeschmack auf die Laufstrecke. Die sehr hügelige und anspruchsvolle Radstrecke mit streckenweise schlechtem Asphalt kostete sehr viel Kraft war aber glücklicherweise schon abgetrocknet.

Schnelle Füße trotz schlechtem Wetter

Bei sehr schlechtem Wetter sind wir mit unserer Mannschaft beim 3. Regionalliga Wettkampf in Stuhr an den Start gegangen.

Unsere Jungs haben sich hervorragend geschlagen und sind mit einer sehr geschlossenen Mannschaftsleistung auf einem sehr guten 4. Platz in der Mannschaftswertung gelandet.

Dazu hat besonders Benjamin beigetragen. Mit der schnellsten Radzeit des Tages hat er sich nach dem Rad auf Position 2 vorgearbeitet und ist dann als 8. ins Ziel gekommen. Hierbei muss man wissen, dass auch ein Nils Goerke, Starter bei den Triabolos und Profitriathlet, als stärkster Athlet im Feld noch gute 20 sek. langsamer auf dem Rad war als Benjamin!